Angelina Jolie, Mutter mit Herz oder Psycho?

Angelina Jolie Buch

von tina am 16. August 2010 · 0 Kommentare

Seit der Veröffentlichung der „Angelina Jolie“ Biographie von Andrew Morton sind Brangelina total unter Beschuss. Man weiß ja gar nicht mehr, wo man anfangen und wo man aufhören soll. Die Hollywood Traumfamilie mag vielleicht von außen makellos erscheinen, doch guckt man hinter die Fassade, entdeckt man unschöne und skandalöse Nachrichten, oder ist das alles nur erfunden?

Es ist nichts Neues, dass manche den Ruhm eines Prominenten ausbeuten, um selber die große Kohle abzusahnen. Das könnte man doch auch von Andrew Morton meinen, oder? Ja er hat schon jede Menge Biographien über Prominente geschrieben, wie z.B. über Prinzessin Diana oder über die Popqueen Madonna. Doch warum befasst Morton sich jetzt ausgerechnet mit Angelina Jolie und stellt sie damit so ins Rampenlicht?

Anscheinend soll sie als Kleinkind in einem sterilen Zimmer untergebracht worden sein, da ihre Mutter den Anblick von Angelina nicht ertragen konnte. Sie wurde erzogen wie eine Erwachsene und konnte nur selten wirklich “Kind” sein. Sie war drogenabhängig, was schlimm war, und hat eine Vorliebe für Sado Maso, was ja eigentlich nicht so schlimm ist, wenn ihr Partner diese Vorliebe teilt. Anscheinend hatte die nach außen hin immer tolle und reine Angelina den Spitznamen „Maneater“. Doch kann das auch alles von den Medien überspitzt worden sein? Spricht man jetzt mal aus einer psychologischen Sicht, könnte man die Sado Maso-Vorliebe sowie die ganzen Männeraffären als Überwindung ihrer Kindheitsprobleme sehen. Vielleicht wollte sie damit den Verlust ihrer Mutter und auch die unpersönliche abweisende Art des Vaters kompensieren. Doch ich bin ich ja kein Psychiater, deswegen lass ich diese Spekulationen mal lieber bleiben.

Liest man weiter in all den Tratschblättern, die es so auf der Welt gibt, dann wird man mit Geschichten wie “Brad und Jennie wieder ein Paar”, oder “Brad is voller Eifersucht”, “Brad ist fremdgegangen” bla bla bla bombardiert. Glaubt ihr dann nicht auch, dass eine Frau irgendwann durchdreht und mal sagt „mir reichts“? Und überhaupt, dass ihre Kinder manchmal zur Nanny „Mom“ sagen, kommt in jedem guten Hause vor. Es ist schade, dass Angelina Jolie so in den Dreck gezogen wird, es wäre besser man würde sich in der Berichterstattung auf ihre Schauspielerei konzentrieren, anstatt auf ihr Privatleben. So gerne wir über unsere Celebrities reden und tratschen, irgendwo muss auch eine Grenze gezogen werden.

Verwandte Artikel:

  1. Angelina Jolie Interview über Irak Angelina Jolie war wieder im Irak um sich für die Flüchtlinge dort einzusetzen und Aufmerksamkeit für die Gegenden in Not zu erregen. Mit CNN sprach sie über ihre persönlichen Erfahrungen...
  2. Multitalent Silvie van der Vaart – DSDS Jurorin und jetzt auch noch beste Mutter Silvie van der Vaart gehört zu den angesagtesten Frauen Europas und das zu Recht. Die hübsche Niederländerin hat es drauf – ob als Tänzerin, Model, Moderatorin oder seit neuestem auch...
  3. Amy Winhouse und Blake – Versöhnung oder nicht? Amy Winehouse und die Männer – da soll mal einer durchblicken: erst die Scheidung von Blake Fielder-Civil (wir berichteten) dann das Knutschvideo, jetzt Meldungen über “liebevolle Telefongespräche”? Was gibt es...

Hinterlasse einen Kommentar