Sie können es nicht fassen. Jürgen Drews und Ehefrau Ramona müssen den Schock erst einmal verdauen. Als sie gut gelaunt aus dem Urlaub aus Kitzbühel kamen, mussten sie entsetzt feststellen, dass ihr Haus nicht mehr so aussah wie vor der Reise…
Die Fenster waren zerschlagen und die Terassentür demoliert – die gesamte Wohnung verwüstet. Unbekannte Räuber hatten Jürgen Drews wohl über längere Zeit beobachtet und gewartet, bis der selbsternannte König von Mallorca seine Wohnung in Dülmen verließ, um seinen Winterurlaub anzutreten.
Die Täter waren nicht zimperlich. Sie räumten die gesamte Wohnung leer und ließen lediglich den Toilettendeckel und das Bett stehen. „Wir haben Ermittlungen aufgenommen, aber noch keinen Täter unter Verdacht. Wir warten noch auf die Auswertung der Spurensicherung“, sagte Drews.
Mit „Ein Bett im Kornfeld“ trällerte sich der Schlagersänger Drews einst in die Herzen seiner Fans. Den Betttransport ins Kornfeld haben die unbekannten Diebe wohl dem Sänger überlassen… und einen zusätzlichen Schaden von 18.000 Euro. Denn Drews hatte noch keine Hausratsversicherung, weil er erst kürzlich in das neue Haus zog. Dennoch versucht er die Lage nun positiv zu sehen. Glück hätten seine Frau und er gehabt, weil sie nicht zuhause waren. Jetzt soll eine neue Alarmanlage potentielle künftige Einbrüche verhindern.
Clever! Denn andere Promis haben da schon intensivere Erfahrungen gemacht. Im Jahr 2006 musste beispielsweise Dieter Bohlen den größten Schock seines Lebens erleben, als Einbrecher in seine Wohnung stürmten und ihn und seine Freundin fesselten. Dabei schreckten die Täter vor filmreifen Brutalo-Methoden nicht zurück.
Zunächst drohten sie dem Gärtner mit einer Pistole und zwangen ihn, an der Tür des Musikproduzenten zu klopfen. Als die Haushälterin ihnen aufmachte, wurden beide Hausangestellten in die Küche gedrängt und gefesselt – kurz darauf auch Bohlen und seine Freundin. Dem Poptitanen gelang es zwar zu flüchten, aber noch heute sitzt der Schock tief.
via mallorcainfos.com, Bildquelle: Udo Grimberg | Wikimedia CC BY-SA 3.0
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